25 Jahre
Apotheke am Bahnhof
im Ärztehaus

 Eine Apotheke im Wandel der Zeit!

Im September 2017 begehen wir unser 25 jähriges Jubiläum der Apotheke am Bahnhof im Ärztehaus und laden Sie hierzu herzlich ein.

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Vortrag

Vortrag: "Berufe in der Apotheke - wir beraten Sie gern."

In Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit
sowie dem Berufe Informations Zentrum laden wir Sie,
herzlich zu unserem Vortrag ein in unserem Seminarraum ein.

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung unter:

Tel: 03941 24115
Mail: apothekeambahnhofhalberstadt@t-online.de

 

 

Wir haben Sie in den letzten Monaten, auf eine Zeitreise mitgenommen und Ihnen die Geschichte der Apotheke am Bahnhof, aufgesplittet in 8 Teilen, erzählt!

Wir laden Sie herzlich ein, unsere Zeitreise nachzulesen und freuen uns auf Ihren Besuch:

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September 2017

Dreimal täglich eine

Eine Apotheke im Wandel der Zeit: Vor 25 Jahren eröffnete Ulrich Grosch seine „Apotheke am Bahnhof“ im Ärztehaus in der Richard-Wagner-Straße. Bis heute steht er regelmäßig auch selbst an der Notdienstklappe. Genauso gern wie auf der Tribüne des Friedensstadions, wie er verrät.
Eine Baulücke klaffte 1990 drei Häuser neben der damaligen „Apotheke am Bahnhof“ in der Richard-Wagner-Straße 27, die Ulrich Grosch leitete. Diese Lücke sah der Apotheker, der damals gerade mal 34 Jahre alt war und nach dem Pharmazie-Studium die ersten Berufsjahre hinter sich hatte, als Chance. Für ihn war nach den ersten Besuchen bei den westdeutschen Kollegen in Niedersachsen klar, dass seine Apotheke nicht mehr den erforderlichen Standards entsprach: wenig Platz, kein rollstuhlgerechter Zugang und fehlende Parkplätze. „Kurz nach der Wende trafen sich hiesige Apotheker mit den Berufskollegen aus Wolfenbüttel. Wir schauten uns an, wie das westliche Modell der Apothekenführung funktioniert“, erzählt Ulrich Grosch. Dass die dortige Bahnhofsapotheke an ein Ärztehaus gekoppelt ist, brachte ihn auf die Idee, auch in Halberstadt Ärzte und Apotheke unter einem Dach  zusammenzuführen.
Er sprach damals viele Ärzte an und fand passende Mitstreiter. Dann fiel der Startschuss zum Bau des Ärztehauses in der Richard-Wagner-Straße. „Wenig Bürokratie für diesen ersten Neubau auf medizinischem Gebiet nach der Wende hatte mir Bürgermeister Matthias Gabriel versprochen. So ging es dann trotz der einen oder anderen Schwierigkeit zügig voran.“ Gerne zeigt der Apotheker das Foto, auf dem ein schrottreifer Trabant per Kran vom vermüllten Baugrundstück gehoben wird.
Im Sommer 1992 konnten die Ärzte ihre Praxen beziehen – und er seine neue Apotheke. „Meine Frau Karin, sie ist Pharmazieingenieurin, hat sich dabei vorwiegend um die Innenausstattung gekümmert“, erzählt er. Von den damaligen Gründungsmitgliedern des Ärztehauses sind unterdessen bis auf vier alle bereits in den Ruhestand gegangen, wobei alle Praxen durch Neubesetzungen bis heute erhalten blieben. „Doch eines hat sich nicht verändert: das faire Miteinander von Ärzten und dem Apotheken-Team“, sagt er. „Die Zeit ist schnelllebig, immer wieder gibt es Neuregelungen.“
Für Ulrich Grosch ist es wichtig, dass sich seine zehn Mitarbeiterinnen alle auf dem gleichen fachlichen Niveau befinden. Schließlich sei es das gemeinsame Ziel, jeden Patienten optimal zu betreuen. „Durch die Vielzahl medizinischer Einrichtungen im Haus ergeben sich bei der Lösung von Problemen die unterschiedlichsten Herausforderungen für uns.“ Er selbst arbeitet im Fortbildungsausschuss der Apothekerkammer Sachsen-Anhalt mit und ist damit stets auf der Höhe der Zeit. Seit 2009 ist seine „Apotheke am Bahnhof“ nach den Richtlinien der Apothekenkammer Sachsen-Anhalt mit dem Qualitätssiegel QMS zertifiziert. „Die individuelle pharmazeutische Betreuung der Patienten gewinnt weiter an Bedeutung“, ist sich der Apotheker sicher. Deshalb sollte jeder Patient dorthin gehen, wo er sich gut aufgehoben und gut beraten fühlt.
Er weiß natürlich, dass es Patienten gibt, die bei Internet-Apotheken bestellen. „Doch hier vor Ort sind wir diejenigen, die nachts um vier an der Notdienstklappe die Medikamente abgeben. Wir beraten die Patienten fachlich gut, beantworten ihre Fragen.“ Deshalb sei es wichtig, dass die Apotheken vor Ort bestehen bleiben. „Wir sind die letzte Instanz vor der Einnahme der Medizin. Die Arbeit des Apothekenteams ist weit mehr als nur dies Abgabe von verschriebenen Medikamenten.“
Es gibt viele Hintergrundarbeiten, die der Kunde nicht sieht, wenn er sein Rezept einlöst. „Rezepturen und individuelle Verschreibungen fordern die fachliche Kompetenz von Apothekern, Pharmazieingenieuren und Pharmazeutisch-technischen Assistenten“, sagt Ulrich Grosch. Auch wenn es mittlerweile nicht mehr überall üblich ist, bildet man in der „Apotheke am Bahnhof“ aus, bietet Praktika für Schüler an und trifft sich mit jungen Leuten im Berufsberatungszentrum.
Groschs Stellvertreterin Susan Steinbrink, deren Mutter ihre Arztpraxis ein paar Treppen über der Apotheke hat, wollte 2006 nach ihrem Pharmaziestudium eigentlich nur ein Jahr in der „Apotheke am Bahnhof“ arbeiten, entschied sich dann aber, zu bleiben. Sie verweist – wie ihr Chef – darauf, dass Medikamente keine x-beliebige Ware seien, sondern etwas Besonderes. Darum sei die Apotheke eine gute Adresse, denn der Hinweis, dass zu Risiken und Nebenwirkungen der Arzt oder Apotheker befragt werden soll, werde hier gelebt.
So wende sich die Apotheke in der Richard-Wagner-Straße besonders zwei Patientengruppen zu: Die Selbsthilfegruppe der Rheumaliga trifft sich hier monatlich, und das 18. Patientenforum für Menschen mit Multipler Sklerose ist in Vorbereitung.
Dazu hat Ulrich Grosch auch Fachleute von weither in den Veranstaltungsraum seiner Apotheke geholt. Zu deren 25-jährigem Jubiläum sind in der Woche vom 25. bis 29. September übrigens alle Interessenten zu einer Festwoche mit einem umfangreichen Programm eingeladen.
Wenn man Ulrich Grosch fragt, ob es noch ein Leben neben der Apotheke gibt, lächelt er und verrät: Mit einem ehemaligen Apotheker-Kollegen schaut er sich fast jedes Heimspiel des VfB Germania an. Und die Liebe zum Verein geht noch weiter – er gehört zum Sponsoren-Pool der Fußballer.

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Das optimistische Stadtmagazin MARTINI
Ausgabe September 2017
Autor: Uwe Kraus


August 2017

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Teil 8_Anzeige im August 2017


Juli 2017

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Teil 7 Juli 2017


Juni 2017

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Mai 2017

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April 2017

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März 2017

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Teil 3_ März 2017


Februar 2017

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Januar 2017

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Januar 2017 - Teil 1

 

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